Goodyear-Schutzwald mit Blick auf Eiger, Mönch- und Jungfrau

Goodyear Dunlop Tires Suisse SA setzte in Grindelwald auf Nachhaltigkeit. In der phänomenalen Bergwelt von Eiger, Mönch- und Jungfrau forstete der Reifenhersteller unter der Schirmherrschaft von Urs Räber seinen zweiten Schweizer Schutzwald auf.

Der 1978 bis 1984 im Skiweltcup aktive, zweimalige Abfahrtssieger und Kristallkugelgewinner pflanzte auf 1700 Meter über Meer die 1000. Goodyear-Fichte. Der 3500 Hektar grosse Wald von Grindelwald verlangt eine intensive Pflege, wenn er seiner Funktion als Schutzwald gerecht sein soll. Denn auf ganz natürliche Weise schützt der Wald besser und billiger als jede technische Verbauung Menschen, Tiere, Gebäude, Höfe, Alpen und Verkehrswege vor Erosion, Steinschlag, Erdrutschen, Lawinen und Hochwasser und liefert drüber hinaus Jahr für Jahr über 10’000 Kubikmeter wertvolles Holz.

Begeistert von der Goodyear-Idee zeigte Urs Räber, der heute in Wilderswil lebt und dort das Hotel Schönbühl betreibt, vollen Einsatz im steilsten Gelände und pflanzte den tausendsten Baum des Goodyear-Schutzwaldprojekts: «Eine gute Sache im Dienste des Umweltschutzes, bei der ich sehr gerne mithelfe».

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